Èesky   English   Deutsch

Grundangebot
   Restaurant
   Unterkunft
   Preise
   Reservierung

Erweitertes
Angebot

   Seminare
   Sprachkurse
   Für Schule
   Familienfeiern
   Firmenaktionen
   Schulausflüge

Unser Team
   Personal
   Kontakt

Ausflüge
   Städte
   Schwimmbäder
   Wandern
   Fahrradausflüge
   Kulturleben
   Geschichte
Hotelgebäude Geschichte des Landkreises
Das Oberchodenland, wo wir uns befinden, liegt an der tschechisch-bayerischen Grenze zwischen der Stadt Domazlice/Taus und der Stadt Waldmünchen. Dieser Landkreis mit reicher Geschichte und unberührter Natur ist durchzogen mit vielen Wanderwegen.Die eigene Geschichte des Chodenlandes bringt uns an den Anfang des tschechischen Königreiches, als die tschechischen Könige dieses Land in den Obhut der Choden gaben. Freie Choden haben die Grenze kontrolliert und für diese Dienstleistung bekamen sie von den Königen verschiedene Privilegien. In der tschechischen Geschichte sind die Choden bekannt durch ihren Kampf für ihre alte Rechte. Diese Privilegien wurden immer weniger seit dem Ende des 16. Jahrhunderts, als die Bedeutung der Choden Grenzpatrouillen stark abnahm. Im Jahre 1695 verstarb Jan Sladky Kozina. Kozina´s Hof im Dorf Ujezd und seine Statue auf dem Hradek sind gute touristische Ziele. Weiter zu empfehlen ist das Jindrich Simon Baar Museum in Klentsch. Viele Touristen kommen nach Postrekau zum Faschingzug. Andere ziehen es lieber vor in den Wälder die Ruhe und die Natur zu geniessen und sich richtig zu erholen. Der höchste Berg des Tschchischen Waldes – Cerchov (1024m) liegt unweit des Hotels.


Das Denkmal und die Statue des Schriftstellers Jindrich Simon Baar

Das Denkmal finden Sie nur 300m vom Hotel.Sie gelangen zu dem Denkmal in dem Sie den Weg vom Gartenhaus – gegenüber von Hotel – bergauf nehmen. Falls es das Wetter erlaubt, kann man nicht nur die ganze Umgebung der Stadt Domazlice sehen sondern auch die Stadt Kdyne, die Stadt Klatovy und ein ziemlich grosse Stück von Bayern. Das Denkmal wurde während des 2. Weltkrieges zerstört, und die Steine wurden benutzt, um eine Molkerei in Waldmünchen zu bauen. Es ist gelungen die Bronzstatue in der Chodenburg zu verstecken und nach dem Kriege wurde das Denkmal nochmal erbaut.
Von Klentsch aus führt zu Vyhledy/ Ausblick „Baarova stezka/Baar´s Weg", der häufig zu einem Spaziergang am Sonntagnachmittag benutzt wird.


Cerchov - Kurz´s Turm (4 km)

Der höchste Berg des Tschechischen Waldes – Cerchov (1042 m).
Kurz´s Turm : erbaut aus Stein ist der Aussichtsturm, zugänglich in Juli und August täglich von 9 Uhr bis 17 Uhr und im September nur an Wochenenden und an Feiertagen von 9 Uhr bis 17 Uhr.
Neben dem alten Kurz´s Turm steht ein neuer Turm, ursprünglich für die Militärs erdacht, heute wird er für die Flugsicherheit benutzt.
Der Berg Cerchov liegt 4 km vom Hotel entfernt in der Richtung zu der bayerischen Grenze. Sie müssen Ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz in Capartice abstellen und weiter zu Fuss etwa 3 km gehen.


Museum Jindrich Simon Baar (Baar´s Haus, Klenci/Klentsch - 3 km)

Das Baar Museum ist auf dem Marktplaz Nummer 140 in Klentsch. Das einstöckige Gebäude mit einem Mansardendach kommt aus den 50ger Jahren des 19. Jahrhunderts. Die Sammlungen, die man hier besichtigen kann, betreffen den Schriftsteller Jindrich Simon Baar und die Exponate zeigen und illustrieren die Volkskultur der Choden. Das Haus mit der Nummer 94, ist das Haus, in dem Jindrich Simon Baar geboren wurde, es liegt an der Hauptstrasse und dort ist auch eine Erinnerungstafel angebracht.

Öffnungszeiten:
Mai, JuniDienstag - Samstag9.00 - 12.00 und 13.00 - 16.30
Sonntag9.30 - 12.00 und 13.00 - 15.00
Juli, AugustDienstag - Samstag9.30 - 12.00 und 13.00 - 17.00
Sonntag9.30 - 12.00 und 13.00 - 15.00
September, OktoberDienstag - Samstag10.00 - 12.00 und 13.00 - 16.00
Sonntag9.30 - 14.00


Chodovia Klenci (Kooperative für künstlerische Produkte - 3 km)

Die Töpfer- und Keramikherstellung hat eine lange Tradition in Klentsch.. Der Gründer der ersten Keramikmanufaktur war im Jahre 1835 Josef Mayer. Mayer war erfahren und führte auch in der Nähe die Zdanov Manufaktur. Beide Betriebe stellten hervorragendes Porzellan und Steingut her. 1943 wurde die Manufaktur in Klentsch auf Elektroporzellan umgestellt. Spezielles und eigenartiges Chodendekor wird weiter in den Chodovia Produkten geführt. Die Verkaufsstelle ist im Hause der „Alten Post“ auf dem Marktplatz. Es besteht auch die Möglichkeit einer Exkursion durch den Betrieb. Alte Erzeugnisse aus den Manufakturen und auch von einzelnen Töpfern sind in dem Choden -museum in Taus ausgestellt.


Alte Post (Klenci 3 km)

Ein einzigartiges geschütztes Gebäude ist die alte Post in Klentsch. In ihr waren Räumlichkeiten des Zollamtes und einer Gaststätte. Regelmässige Postsendungen wurden hier schon im Jahre 1546 durchgeführt, in der Zeit des Rudolfs II. Das heutige einstöckige Gebäude Nummer 4 mit tragenden Säulen und einem Rundportal stammt aus dem 18.Jahrhundert. Beim Eingang hängt eine Gedenktafel, die an das Verweilen des russischen Generals A.V.Suvorov erinnert. Er logierte hier beim Durchzug der russischen Truppen im Jahre 1799.


Kirche des heiligen Martins (Klenci/Klentsch - 3 km)

Die mittelalterliche Kirche in Klentsch wurde das erstmals im Jahre 1481 erwähnt. Ihre ursprüngliche Form ist auf der Zeichnung von F.B Werner aus dem Jahre 1752 festgehalten .Sie wurde sehr wahrscheinlich nach einer noch älteren Vorlage gezeichnet.. Diese Kirche wurde im Jahre 1743 niedergerissen und an ihrer Stelle wurde unter der Schirmherrschaft von Filip Stadion eine neue Kirche erbaut. Der Bau wurde im Jahre 1746 beendet und dem heiligen Martin geweiht. Dieser barocke Einschiffsbau mit einem massiven Turm enthält Mobiliar aus dem 18. Jahrhundert. Unter dem Presbyterium liegt eine adelige Gruft, wo der bekannte „Lomikar“ bestattet wurde und viele Mitglieder der Familie Stadion. Beim Eingang kann man den Grabstein des „Lomikar“ sehen. Weitere Grabsteine, die in die Bodenoberfläche eingearbeitet wurden, gehören höheren Beamten, Zöllnern, und weiteren Bürgern. Die Pfarre mit dem barocken Portal aus dem Jahre 1754 ist unterhalb der Kirche, an der Hauptstrasse.


Kozina´s Hof und das Denkmal des Jan Sladky Kozina auf dem Hradek (Ujezd - 4 km)

Das Familienhaus von Jan Sladky Kozina, der die Rebellion der Choden für die Erhaltung der alten Chodenrechte angeführt hat.

Öffnungszeiten:
15.05. - 30.09.Dienstag - Sonntag9.00 - 17.00


Chodenmuseum (Domazlice/Taus)

Von der ursprünglichen mittelalterlichen Burg, wo der königliche Burggraf, der Chodenrichter lebte und wo das Chodengericht tagte, steht heute nur noch der schmale Turm. Nach dem Grossfeuer in August 1592 blieb die Burg in Ruinen. Der barocke Umbau in den Jahren 1726 – 1727 und im Jahre 1830 gab der Burg ihre heutige Form. Heute befindet sich dort das Chodenmuseum mit volkstümlichen Exponaten, Bildern, kunstvollen Erzeugnissen und historischen Artefakten.


Volksmuseum – Jindrich Simon Baar Museum (Domazlice/Taus)

Dieses Museum entstand aus den Privatsammlungen des Musikkomponisten und Volksautoren Jindrich Jindrich. /1876 – 1967/. In der ständigen Ausstellung ist besonders sehenswert das Chodenzimmer eingerichtet mit zeitgenössischen Mobiliar.Es sind dort auch einige Chodentrachten zu sehen. Einmalig ist die Jindrich´s Sammlung der Glasmalerei.

Öffnungszeiten:
15.04. - 15.10.Dienstag – Sonntag9.00 - 12.00 und 13.00 - 17.00
16.10. - 31.03.Montag – Freitag10.00 - 12.00 und 13.00 - 15.00


Burg Horsovsky Tyn/Burg Bischoffsteinitz (20 km in Richtung Plzeò)

Die staatliche Burg mit einer wunderschönen Kapelle ist geöffnet:

01.04.-30.04.9.00-12.00 und 13.00-16.00nur Samstag und Sonntag, angemeldete Gruppen von mindestens 10 Personen auch an Wochentagen
01.05.-31.05.9.00-12.00 und 13.00-16.00Dienstag – Sonntag
01.06.-31.08.9.00-12.00 und 13.00-17.00Dienstag – Sonntag
01.09.-30.09.9.00-12.00 und 13.00-16.00Dienstag – Sonntag
01.10.-31.10.9.00-12.00 und 13.00-15.00nur Samstag und Sonntag, angemeldete Gruppen von mindestens 10 Personen auch an Wochentagen
25.12.-01.0110.00-12.00 und 13.00-15.00täglich